Die Mondtöchter sehen sich selber auf dem Weg verschiedener Göttinen, was soviel bedeutet, dass sie einen Hexenweg beschreiten. „DEN HEXENWEG“ gibt es nicht und wird es wohl auch niemals geben. Denn zu viel von dem alten Wissen wurde vernichtet. Die Kirche und alte Arten von Regierungen bemühten sich erfolgreich, über Jahrhunderte das Wissen der „Weisen Frauen“ zu vernichten. In der heutigen Zeit sprießen überall auf der Welt wieder Knospen die sich mit diesem Weg beschäftigen wollen und so unterschiedlich sie sind, so unterschiedlich sind auch die Bezeichnungen die sich die Hexen geben.

Man kann es nicht schön reden und behaupten es gibt keine Geldschneiderei, keinen Missbrauch und keine verwirrten Menschen unter ihnen. Überall wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten. Somit auch Menschen die einer Sache zusätzlich Schaden obwohl sie schon über Jahrhunderte geschädigt wurde.

Die Mondtöchter sammelten und sammeln immer noch alles was sie an altem Wissen irgendwo her bekommen können. Sortieren es, filtern es und bereiten es auf. Es entspricht in vielen Bereichen der modernen Forschung und ebenso in vielen Bereichen der Praxis. Nicht leichtgläubig gehen die Mondtöchter an ihre Projekte und sie leben einen Weg den sie für richtig erachten.

So sind die „Katzen des Mondes“ eine Teilgruppe der Mondtöchter, wenn man so will, eine Gruppe die sich spezialisiert hat.

Allerdings werden die „Katzen des Mondes“ immer ein fester Bestandteil der Mondtöchter bleiben.

 

Katzen des Mondes